1.  

  2. Eine neue Seite entdecken

     

    Als ich geheiratet habe, habe ich gewusst, dass mein Mann mich eher wegen meiner Kochkünste haben wollte, statt meines Aussehens oder Charakters.  Als wir uns am Anfang getroffen haben, wollte er immer, dass ich etwas für uns koche.  Mit der Zeit sah er ein, dass wir uns auch mal irgendwo anders treffen mussten und es mir auf Dauer dann doch zu viel wurde, jedes Mal selber zu kochen.  C:\Users\merita\Desktop\imagesssssssssxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxrrrrrrreeeee.jpg

    Er meinte dann, dass ich ein Restaurant Hochdorf aussuchen sollte, weil es für ihn keine grosse Rolle spielen würde.  Natürlich habe ich da auch schon einen Favoriten gehabt und muss zugeben, dass ich kaum erwarten konnte, dort essen zu gehen.  

    Ich habe mir eigentlich auch keine Gedanken darüber gemacht, ob es meinem Mann nun gefallen wird oder nicht und hätte nicht erwartet, dass er dann dort unsere Hochzeit Luzern feiern wollte.  

    Die erste Fahrt dorthin ist nicht gerade die beste gewesen, was sich aber sobald er den leckeren Geruch entdeckt hatte, geändert hatte.  Er ist überweltigt gewesen und konnte kaum satt werden. So änderten sich unsere Verabredungen und mit der Zeit habe ich meinen Mnan immer wieder in geheimen Gesprächen mit dem Personal gesehen, wenn ich mal in´s Bad oder am Telefon verschwand.  

    Damals habe ich nicht gewusst, dass er ein Bankett Luzern veranstalten wollte und er sich über den Partyservice Hochdorf und Catering Luzern informieren liess.  Es kam mir schon etwas eigenartig vor, wobei es eigentlich keinen Anlass für einen Partyservice Luzern gab.  

    Er sagte mir auch nichts darüber und tat auf ganz normal und dann habe ich einfach mitgezogen.  Dann rückte er auch irgendwann mit der Sprache raus und fragte mich, ob ich seine Frau werden wollte.  C:\Users\merita\Desktop\imagesggggbbbbbbbnnnnnnnnnnjjjjjjjjjjjjjj.jpg

    Ich bin überweltigt gewesen und habe einen kompletten Blackout gehabt.  Dann gingen mir auch einige Lichter auf und habe gewusst, dass er sich deswegen über den Partyservice Hochdorf informieren liess.  

    Das Datum stand auch schon fest und haben ein kleines Bankett Luzern veranstaltet, um unsere Verlobung zu feiern.  Alles ist einfach nur perfekt gewesen, das Essen, die Stimmung und die Dekoration sind einfach nur ein Traum gewesen.  

    Erst dann habe ich eine neue Seite an meinem Mann kennengelernt und sind uns dadurch noch Näher gekommen.  Es ist schon komisch gewesen, wobei es sich aber richtig und gut angefühlt hatte.  

    Dann haben wir uns über unsere Hochzeit Luzern unterhalten, was auch ein sehr kurzes Gespräch gewesen ist, weil mein Liebster schon das Restaurant Hochdorf und Catering Luzern ausgesucht hatte.  

    Er ist sehr emotional gewesen und meinte, dass ich mich nur um mein Kleid kümmern sollte.               Dies habe ich dann auch gemacht und habe mich voll und ganz auf ihn verlassen.  Dabei habe ich gewusst, dass das Personal ihn keine Fehler machen liess und konnte mir deswegen auch ganz beruhigt sein.  C:\Users\merita\Desktop\imagesddddddddddddcccccccccccccggggggggggg.jpg

    Unsere Verlobung wurde sogar getoppt, was mich auf eine überraschungsvolle Zukunft blicken liess und ich mich auch unbedingt auf dieses Abenteuer stürzen lassen wollte.  Der Partyservice Luzern hatte auch dieses Mal eine einbandfreie Arbeit geleistet und bin froh gewesen, dass sie mir auch die andere Seite meines Mannes zum Vorschein gebracht haben.

     
  3. (Source: weheartit.com, via feellng)

     

  4.  
  5. quentincordonnier:

    Fx from a new clip project with my collective

    here is our tumblr : http://tete-en-l-air-collectif.tumblr.com

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  6. Den Nagel auf den Kopf treffen

    Manchmal wissen Frauen wirklich nicht, was sie wollen und können sich auch nicht für eine Sache entscheiden.  Von Langfristig verstehen sie irgendwie auch nichts und richten ihre Entscheidungen auch nach ihrer emotionalen Lage.  Manchmal verärgerte es mich schon sehr und habe irgendwann auch einen Schlussstrich gezogen.  

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    Meine Frau ist drauf und drüber dabei gewesen unser Haus neu zu gestalten und änderte andauernd die Möbel.  Manche haben es schon nötig gehabt, wobei sie aber nicht mehr aufhören konnte.  

    Dann haben wir uns darum streiten müssen und endeten dann bei einen Möbel Schreiner.  Da habe ich einen rausgepickt, der individuell auf unsere Bedürfnisse einging und konnten uns so auch einig werden.  

    Wir haben uns zuerst mit ihm unterhalten, wobei sich meine Frau schon sehr viele Gedanken darüber gemacht hatte.  Wie und wann sie dies angestellt hatte, ist mir immer noch ein Rätsel und habe mich auch sehr gewundert, als sie sich mit dem Tisch Schreiner über eine Eckbank Holz unterhalten hatte.  

    Dies ist eigentlich nicht der Grund gewesen, warum wir uns an einen Fachmann gewandt haben und muss sagen, dass ich ganz schön sprachlos gewesen bin.  Vor Ort haben wir keine konkrete Entscheidung treffen können und haben uns am Abend dann noch einmal über alles unterhalten.  

    Meine Frau meinte, dass sie sich mehr informiert hatte und die Eckbank Holz, als beste Gelegenheit sah, um für eine Sitzordnung zu sorgen.  Naja, eigentlich haben ihre Worte sehr viel Sinn ergeben, weil es sich wirklich lohnen würde, nicht direkt in der Küche zu sitzen, sondern einen Platz zu haben, wo man ein Kaffee geniessen und sich dabei in Ruhe unterhalten konnte.  

    Dann haben wir uns einige Modelle angesehen und haben uns wieder beim Tisch Schreiner gemelden.  Es wurde auch für die richtigen Masse und alles andere gesorgt, wobei dies auch von meiner Frau erledigt wurde.  


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    Ich bin da nicht auf die Idee gekommen und bin auch völlig verwirrt gewesen.  Dann sprach ich sie noch einmal an und wollte hören, dass dies dann auch das letzte Mal bleibt und keine anderen Veränderungen kommen.  

    Da meinte sie, dass es auf die Arbeit vom Möbel Schreiner ankomme, den ich ja ausgesucht habe.  Sie ist aber trotzdem irgendwie verändert gewesen, als wir uns unterhielten, weil sie genau wusste, was sie haben wollte.  

    Da blieb mir nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass der Tisch Schreiner ihren Vorstellungen entspricht.  Ich wollte einfach nur nach Hause kommen und mich an ein Bild erfreuen und nicht jedes Mal eine neue Einrichtung vorfinden.  

    Man gewöhnt sich ja auch an die Aufteilung der Möbel und auch an den Möbeln selber.  Ich musste mich immer wieder an etwas anderem gewöhnen, wobei es mit der Zeit wirklich anstrengd wurde.  

    Der Möbel Schreiner machte sich auch sofort an die Arbeit, da er wusste, was zu tun war und hielt uns auch immer auf den Laufenden, was ohne meine Frau natürlich nicht passieren durfte.  

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    Bei jeder Entscheidung wurde sie involviert und unterhielt sich dann auch mit dem Fachmann.  Dies ist dann doch der beste Weg gewesen, als wir unsere Eckbank Holz und alle anderen Möbel bekommen haben, weil sich diese seit über drei Monaten nicht mehr geändert haben.  

     
  7. worclip:

    Haluz Rocking Chair (2013) by Tomáš Vacek

    Photographed by Jiří Kostka Vacek

    Materials: solid ash wood, willow branches
    Dimensions: L 900mm x W 600mm x H 800mm

    A clean and straight line unites with wild and impenetrable branches. Simple beauty with sense for material.

    (via thewoodworks)

     
  8. asylum-art:

    Greg Klassen : Glass River  Across Beautiful Tables

    Greg Klassen is a furniture maker in the Pacific Northwest who finds inspiration in its landscape and translates that into his work. His River Collection features gorgeous, reclaimed wood tables that are embedded with beautiful glass rivers.

    (via thewoodworks)

     
  9.  
  10. queersinhistory:

    TAMARA DE LEMPICKA 1898–1980

    Polish art deco painter, glamorous socialite. Born to a wealthy family in Poland, she escaped to Paris with her husband in 1918, where she immediately began to pursue painting. Her style borrowed from the deconstructed forms of the cubists, combined with the sleek decadence of art deco. Well known for her scandalous sexual appetite along with her art, she was constantly having affairs with men and women, and fell into a circle of notable bisexual women including Vita Sackville-West and Colette. In 1939, she moved to America with her second husband to escape WWII, and became a favorite artist among the Hollywood set. Her work fell out of favor in the 1960s, only to find a new surge of popularity shortly before her death.